Pflichtunterweisungen · Awareness · Nachweis
Jedes Unternehmen muss seine Mitarbeitenden regelmäßig unterweisen: Arbeitssicherheit, Informationssicherheit, Umwelt, Datenschutz. In den meisten Betrieben hängt das an einer Excel-Liste, zwei Präsenzterminen im Jahr und einer Person, die hinterhertelefoniert. Diese Person baut die Folien, hält den Termin und wiederholt ihn für alle, die im Urlaub oder in der Schicht waren — meist eine Fachkraft, deren Zeit Sie eigentlich woanders brauchen. Im Audit fehlt der Nachweis dann ausgerechnet für die drei Leute, die an dem Termin nicht da waren.
Sie legen Ihre Mitarbeitenden an und ordnen sie einer Zielgruppe zu. Ab da verteilt die Plattform die passenden Module, erinnert an Fristen, wiederholt die Unterweisung im Folgejahr von selbst und legt zu jedem Abschluss ein Zertifikat ab. Geschult wird über fertig produzierte Videos — niemand aus Ihrem Haus muss dafür noch Folien bauen, einen Raum buchen oder Termine nachholen. Sie sehen jederzeit, wer fertig ist und wer nicht.
Eine Unterweisung kostet nicht erst dann Geld, wenn Sie jemanden von außen dafür bezahlen. Sie kostet vor allem die Zeit Ihrer eigenen Leute — auf beiden Seiten des Raums.
Folien bauen, Termin ansetzen, Fragen beantworten und den ganzen Termin für Urlaub, Schicht und Krankheit noch einmal wiederholen. Diese Stunden gehen einer Fachkraft ab, meist Ihrer besten.
Beispielrechnung: 50 Mitarbeitende mal 90 Minuten Präsenztermin sind 75 Stunden, in denen niemand beim Kunden, in der Produktion oder im Projekt ist.
Anwesenheitslisten einsammeln, Unterschriften nachfordern, Fehlende einzeln nachschulen — und im nächsten Jahr fängt dieselbe Runde wieder von vorne an.
Die Videos sind einmal professionell produziert und laufen danach für jeden neuen Jahrgang und jeden neuen Kollegen weiter — am eigenen Rechner oder Handy, ohne Trainer, ohne Raum und ohne Nachholtermin.
Import über eine Liste oder Abgleich mit Ihrem Microsoft-Verzeichnis. Ein- und Austritte pflegen Sie danach selbst.
Alle Mitarbeitenden, Bildschirmarbeit oder Führungskräfte. Ab da entscheidet die Zuordnung, wer welches Modul sieht.
Rund fünfzehn Minuten pro Modul, am Rechner oder am Handy. Erinnerungen und Fristen laufen ohne Ihr Zutun.
Zertifikate, Abschlussquoten und der Verlauf über bis zu 24 Monate, exportierbar fürs Audit.
Ihre Mitarbeitenden melden sich mit dem Microsoft-Konto an, das sie ohnehin täglich nutzen (Microsoft 365 / Entra ID). Kein zusätzliches Passwort, keine zweite Benutzerverwaltung, und wer das Unternehmen verlässt, verliert den Zugang mit dem Microsoft-Konto. Andere Wege sind kein Sonderfall: weitere Identity Provider oder eine Anmeldung per E-Mail-Link bauen wir bei Bedarf ein.
Die drei Zielgruppen bauen aufeinander auf: Wer der Bildschirmarbeit zugeordnet ist, bekommt die allgemeinen Module zusätzlich, Führungskräfte bekommen alles.
Mitarbeitende in der Produktion ohne eigenes Postfach bekommen so die Sicherheitsunterweisung, aber keine Module zu Phishing oder Cloud-Freigaben. Für Sonderrollen wie Einkauf oder Finance legen Sie eigene Gruppen an.
Neben den Schulungen selbst nimmt AWARE Ihnen die Organisation drumherum ab — und gibt jeder Rolle genau den Blick, den sie braucht.
Führungskräfte sehen den Stand ihres eigenen Teams: wer fertig ist, wer noch offen ist und wo die Frist läuft. Ohne Einblick in den Rest des Unternehmens und ohne dass Sie Listen verschicken müssen.
Abschlussquoten über das ganze Unternehmen, gefiltert nach Standort, Abteilung oder Zielgruppe — und der Export, den Sie im Audit auf den Tisch legen.
Neue Mitarbeitende bekommen ihre Pflichtmodule beim Eintritt, ohne dass jemand daran denken muss. Rollenwechsel ändern die Zuweisung mit.
Erinnerungen laufen automatisch. Wer die Frist reißt, taucht bei der eigenen Führungskraft auf — nicht in Ihrem Postfach.
Zu jedem Abschluss entsteht ein Zertifikat, dazu der Verlauf über 24 Monate. Der Nachweis ist da, bevor jemand danach fragt.
Realistische Kampagnen mit Auswertung pro Team und Standort. Wer klickt, bekommt direkt das passende Modul.
Betriebsanweisungen und Hausregeln pflegen Sie selbst ein. Sie laufen im selben Nachweis wie die Standardmodule.
Die Jahrespflicht startet von selbst neu, mit aktualisierten Inhalten statt derselben Folien wie im Vorjahr.
Auch für Mitarbeitende ohne festen Arbeitsplatz. Oberfläche auf Deutsch und Englisch, im Branding Ihres Unternehmens.
Die Themen sind als Themenwelten gebündelt. Welche davon freigeschaltet sind, entscheidet Ihr Paket; weitere lassen sich jederzeit dazubuchen.
Die Jahrespflicht für jeden im Betrieb, inklusive Physical Security, Tailgating und Umgang mit USB-Medien.
Phishing und BEC, Passwörter und MFA, Social Engineering am Telefon, Homeoffice, Cloud-Freigaben und Datentransfer.
ISO 14001 und ISO 50001 in einer Fassung, die auch ohne Vorwissen im Managementsystem verständlich bleibt.
Welche Daten in ein KI-Tool dürfen und welche nicht, und wie Mitarbeitende die Ergebnisse prüfen, bevor sie sie verwenden.
Über den gesamten Lebenszyklus, dazu Transport, Erprobung und der Umgang mit Prototypen auf Veranstaltungen.
AWARE deckt die allgemeine Unterweisung und Awareness ab. Die arbeitsplatz-, tätigkeits- und standortbezogene Unterweisung bleibt bei Ihnen, und eine Rechtsberatung im Einzelfall ersetzt die Plattform nicht.
Eine Jahreslizenz für das ganze Unternehmen, gestaffelt nach Mitarbeiterzahl. Sieben Schritte, und Sie wissen, was AWARE bei Ihnen kostet — Einrichtung, Branding und Microsoft SSO sind enthalten.
Maßgeblich ist die Gesamtzahl bei Vertragsbeginn — Teilzeit und Aushilfen zählen mit, weil jede Person einen eigenen Zugang bekommt.
Tickets · Teams · Workflows
Ein Ticketsystem für Anfragen, Störungen und Aufgaben. Der Funktionsumfang orientiert sich an Werkzeugen wie Jira — Warteschlangen, eigene Ansichten, konfigurierbare Workflows, Rollen und Rechte —, nur ohne die Einrichtungswochen, die man dafür sonst einplant.
Nach außen mandantenfähig: Dienstleister, Agenturen und IT-Häuser bearbeiten die Tickets mehrerer Kunden im selben System, ohne dass die Kunden voneinander etwas sehen. Nach innen teamfähig: interne IT, Support und Fachabteilungen arbeiten in getrennten Warteschlangen an einem gemeinsamen Bestand.
Jeder Mandant hat eigene Tickets, eigene Ansprechpartner und eigene Sicht. Wer für Kunde A arbeitet, sieht nichts von Kunde B.
Erstkontakt, Fachteam, Entwicklung: jedes Team hat seine eigene Warteschlange, und ein Ticket wandert zwischen ihnen, ohne dass jemand es aus den Augen verliert.
Board, Liste und eigene Filter, gespeichert pro Team und pro Person. Jeder öffnet morgens genau die Ansicht, die seine Arbeit zeigt.
Statusabläufe legen Sie selbst fest: welche Übergänge erlaubt sind, welche Felder dabei Pflicht werden und wer sie auslösen darf.
Wer welchen Mandanten und welches Team sieht, steht an einer Stelle — und nicht in den Köpfen der Leute, die schon lange dabei sind.
Wie bei AWARE: Anmeldung mit dem vorhandenen Microsoft-Konto, weitere Identity Provider auf Wunsch. Kein zusätzliches Passwort für Ihre Leute.
DESK ist noch nicht allgemein verfügbar. Wenn Sie ein Ticketsystem suchen und die Punkte oben Ihre Arbeit beschreiben, lohnt sich ein Gespräch jetzt: Frühzugang ist möglich, und was in den ersten Versionen landet, entscheidet sich gerade an genau solchen Gesprächen.
Frühzugang anfragenDreißig Minuten, unverbindlich und ohne Präsentation. Danach wissen Sie, ob ich Ihnen helfen kann und was der nächste Schritt wäre.